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Spirituosen online kaufen - Spirituosenstore.de

Großes Angebot zu günstigen Preisen

Einen guten Whisky zum Verschenken, einen köstlichen Rum zum selber genießen. Bei Spirituosenstore finden Sie für jeden Anlass die richtige Spirituose. Als Whiskey - Liebhaber haben Sie hier ein großes Angebot an Whiskys. Bekannte Marken wie Glenfiddich, Glenlivet oder Johnnie Walker können Sie hier ebenso bestellen, wie viele weitere Whiskeys, die nur in einzelnen Städten wie beispielsweise Rostock bekannt sind. Neben unserem großen Whisky-Sortiment, bieten wir Ihnen auch eine breite Produktpalette an verschiedenen Rums an. Von dem Pampero Aniversario aus Venezuela bis hin zum Ron Zacapa finden Sie in unserem Online Shop für jede Situation den richtigen Rum. Wenn Sie auf der Suche nach bekannten Vodka Marken wie Belvedere, Grey Goose oder Absolut Vodka sind, werden Sie bei uns natürlich ebenfalls fündig. Darüber hinaus führen wir eine große Anzahl an weiteren Vodkas. Auch bekannte Gin Marken wie Bombay Sapphire oder Hendrick's Gin sowie Monkey 47 aus dem Schwarzwald oder Tanqueray Gin sind bei uns erhältlich.

Bestseller

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Unsere Top Marken

  • Aberlour
  • Absolut Vodka
  • Belvedere
  • Bombay Sapphire
  • Bushmills
  • Caol Ila
  • Dalwhinnie
  • Glenfiddich
  • Glenlivet
  • Grey Goose
  • Havana Club
  • Hennessy
  • Lagavulin
  • Monkey 47
  • Oban
  • Ron Zacapa
  • Smirnoff
  • Talisker

Genuss für die Sinne

Gute Spirituosen sind angefangen von Rum über Weine bis hin zu Likören ein Genuss für die Sinne. Als alkoholische Getränke sollten Sie nur in Maßen genossen werden. Gesellschaftlich haben Whisky und Co eine lange Geschichte. Einzelne Getränke dieser Art gelten noch immer als Geheimtipp und sind beispielsweise nur in Städten wie Rostock oder Berlin bekannt. Neben den klassischen alkoholischen Getränken schaffen es auch die zahlreichen Mixgetränke den Gaumen zu verwöhnen. Die eigentliche Bezeichnung stammt aus dem Lateinischen und kann in der deutschen Sprache mit „Geist“ oder auch „Geistiges“ übersetzt werden. Umgangssprachlich werden sie gern auch als Schnaps bezeichnet. Dabei zeigt ein Blick auf die Details, dass es zwischen Schnaps und Whisky deutliche Unterschiede gibt. Grundsätzlich dürfen sie sich nur dann als solche bezeichnen, wenn sie über einen Mindestalkoholgehalt von 15% Vol. verfügen. Eine Ausnahme gilt lediglich für Eierlikör. Bei ihm liegt der Mindestalkoholgehalt nur bei 14 % Vol.

Einst wurden Spirituosen gern auch als Branntwein bezeichnet. In einigen Gesetzen wird diese Bezeichnung noch immer verwendet. Unabhängig davon ob die alkoholischen Getränke aus Jamaika, Südamerika oder Rostock kommen, geht die Herstellung stets mit gleichen Schritten einher. Sie werden immer durch die Destillation, also das Brennen von natürlichen, vergorenen pflanzlichen Erzeugnissen gewonnen.

Unterschiedliche Herstellungsverfahren

Die Suche nach einem guten Likör oder Tequila gestaltet sich häufig nicht einfach. Zu viele alkoholische Getränke zieren heute die Angebote, die auf dem Markt vorhanden sind. Dabei ist es kaum vorstellbar, dass sämtliche Hersteller bei der Herstellung den gleichen Weg gehen. Um Rum, Whiskey und Wein herzustellen, bedarf es zunächst dem richtigen Ausgangsstoff. Hierbei handelt es sich um zuckerhaltige Lösungen von Getreide oder auch Fruchtsäften. Sie bilden die Basis für die Vergärung. Alternativ können Beeren und Früchte verschiedenster Art auch in Alkohol eingelegt werden, um hochwertige Produkte zu gewinnen. In Deutschland ist die Herstellung von alkoholischen Getränken streng geregelt, lässt aber trotzdem Spielraum für individuelle Rezepturen, durch die ganz besondere Kompositionen geschaffen werden. Nach der Vergärung oder dem Einlegen der Früchte erfolgt schließlich die einfache oder mehrfache Destillation. Sie wird im Fachjargon auch als Brennen bezeichnet.

Um reifen zu können, wird das Destillat schließlich in Eichenholzfässern gelagert. Durch diese Lagerung erhalten zum Beispiel Whisky und Cognac ihre typisch braune Farbe. Einige werden nur kurz gelagert und nehmen daher keine besondere Farbe an. Dazu gehört der beliebte Obstbrand. Die Reifung in Eichenholzfässern vermittelt ihnen ebenso einen besonderen Geschmack. Zu Beginn haben sie meist einen sehr hohen Alkoholgehalt, der schließlich wieder durch den Zusatz von Trinkstärke und Wasser herabgesetzt wird. Beim Destillieren wird manch alkoholischen Getränken zur Aromatisierung eine gewisse Menge an Pflanzenextrakten zugesetzt. Meist fällt diese Menge jedoch sehr gering aus.

Brände und Geiste

Spirituosen werden heute unter anderem als Brände und Geiste unterschieden. Brände sind häufig auch als Wässer bekannt. Beide Begriffe werden in Abhängigkeit des jeweiligen Standorts als Synonym angewendet. Sie werden aus vergorenen Maischen, die aus der jeweiligen Frucht stammen, gewonnen. Alkohol entsteht damit bei den Wässern stets aus der Gärung vorhandener Kohlenhydrate. Erst im Anschluss erfolgt die Destillation. Diese Technik kann bei allen Rohstoffen angewendet werden, in denen ausreichend Zucker vorhanden ist. Nur durch einen ausreichend hohen Zuckergehalt ist eine wirtschaftlich sinnvolle Vergärung möglich. Typische Beispiele für Brände sind das ausgesprochen beliebte Kirschwasser, das als Obstbrand angeboten wird und der Birnenbrand.

Das Herstellungsverfahren beim Geist ist ein anderes. Hochprozentiger Alkohol, der jedoch einen neutralen Geschmack aufweist, wird beim Geist dazugegeben und mazeriert. Die Früchte, aus denen die Aromen gewonnen werden, sind zerkleinert, jedoch keineswegs vergoren. Dieses Herstellungsverfahren wird heute bei vielen Früchten angewendet und hat sich bislang vor allem bei Beeren bewähren können. In Beeren sind zwar allerhand Aromastoffe vorhanden, allerdings enthalten sie insgesamt zu wenig Zucker, damit bei ihnen eine wirtschaftlich sinnvolle Vergärung möglich ist. Mit dieser Technik wird beispielsweise der Himbeergeist gewonnen. Er ist eine der beliebtesten Varianten weltweit und ist auch in Deutschland angefangen von Rostock im Norden bis Passau im Süden ausgesprochen populär.

Unterschiedliche Spirituosenarten

Das Angebot an Alkohol könnte heute kaum umfangreicher ausfallen. Zahlreiche Angebote mit unterschiedlichsten Besonderheiten und Geschmacksnuancen stehen bereit. Bei der Suche nach guten alkoholischen Getränken wird gern zum Branntwein gegriffen. Hinter Branntwein verbergen sich Kompositionen, die aus Wein gebrannt werden. Lange Zeit wurde für sie auch die Bezeichnung Tresterbranntwein verwendet. Erst seit einigen Jahren ist diese juristisch allerdings nicht mehr zulässig.

Auch Weinbrand erfreut sich wachsender Beliebtheit. Damit Branntwein diesen Namen tragen kann, muss er für einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten in Eichenholzfässern lagern. Haben die Fässer ein Fassungsvermögen von 1000 Litern muss die Lagerung mindestens 12 Monate betragen. Beliebte Weinbrände sind Cognac, Divin und Pisco.

Obwohl sich Tresterbrände großer Beliebtheit erfreuen, sind sie den meisten Genießern als solche nicht bekannt. So wissen nur wenige, dass sich hinter der Bezeichnung Spirituosen wie der Grappa, Cognac oder auch der Treber verstecken.

Eine der beliebtesten Kompositionen weltweit ist der Obstbrand. Er wird aus Säften hergestellt, die zu Obstwein vergoren sind. Alternativ kann bei der Herstellung auch auf die Destillation vergorener Obstmaische zurückgegriffen werden. Dieses Herstellungsverfahren hat sich in den letzten Jahren durchsetzen können. Bei dieser Variante muss nicht erst das Auspressen des Saftes erfolgen. Alternativ kann er auch als Obstschnaps oder auch Obstwasser bezeichnet werden. Ein beliebter Obstwein ist der Calvados. Der Calvados findet seine Ursprünge in Frankreich und stammt aus der Region Cidre. Deutlich größer ist das Angebot im Bereich der Obstmaische. Hier kann in Deutschland und zahlreichen anderen Ländern auf Angebote wie den Mirabellenbrand, den Schlehenbrand und das Kirchwasser zurückgegriffen werden. Eine weitere französische Spezialität ist der Eau de vie. Er wird aus unterschiedlichen Obstsorten hergestellt. Häufig finden Mirabellen, Pflaumen und Kirschen Anwendung.

Die Obstgeiste unterscheiden sich von den Obstbränden. Für Obstgeist finden grundsätzlich Früchte Verwendung, die sich aufgrund des geringen Zuckergehalts nicht für das klassische Vergären eignen. Da sie jedoch allerhand Aromen besitzen, sind sie für die Herstellung edler und geschmacksintensiver Spirituosen sehr beliebt. Dabei können für die Herstellung der Obstgeiste sowohl frische als auch tiefgekühlte Früchte verwendet werden. Die Früchte werden schließlich in geschmacksneutralem Alkohol eingeweicht. Im Alkohol können sich sowohl die Farbstoffe als auch die Aromen lösen.